Wie ich zu Grobschnitt kam
- Günni
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Eine wunderbare Geschichte - möchte ja zu gerne wissen, wie viele von uns am Rechner in Tränen ausbrachen - als damals der Newsletter mit der Ankündigung der "Next Party" in Hohenlimburg eintraf... da überschwemmte ich auch erst mal meine Tastatur...
Go for Love - Günni
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...ich lese nur mit. Lange Beiträge sind nicht mein Ding.
Hi Maraboo,
guckst Du einfach hier:
News / Allgemeines Konzert in Neuss
Dort sind wir alle aufgelistet und wer noch Karten hat, bitte melden. vaterschmidt wird es schon eintragen, wobei mir gerade einfällt, dass auch der Gaul Zebra nach Neuss mitkommt
weiß
- der Jogi

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News / Allgemeines Konzert in Neuss
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weiß
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Ich bin nicht auf der Welt, um mich bei allen beliebt zu machen
- Günni
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Angesichts der vielen Neuanmeldungen der letzten Zeit im Forum hole ich diesen Thread nur mal wieder nach oben, da ich denke, dass bestimmt noch viele Fans hier etwas zu berichten haben... also, Kugelschreiber gespitzt und ab geht's!
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- Kardinal
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Auf der Zielgeraden oder wie alles begann...(Teil I)
„Ey, hasse nich Bock auf Grobschnitt?“, fragte sie mich mit Ihrem unnachahmlichen Grinsen.
„Hm, weiß nich’ - außer den paar Songs, die mal im Radio liefen, kenn’ ich nix von denen“, antwortete ich und sah dabei sicher nicht sonderlich motiviert aus.
„Ach was, die musst Du mal live gesehen haben, komm schon!“ versuchte sie mich zu kitzeln. „Die sind echt der Hammer, so was hast Du noch nie gesehen! Außerdem ist es eine der letzten Chancen. Last Party! Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder...“, summte sie.
Ich seufzte. „Naaaa guuuut, dann geh’ ich halt mit, du Nervensäge.“
Wenige Tage später hatte sie zwei Tickets für den Stadtsaal in Hagens Nachbarstadt Wetter an der Ruhr organisiert.
„Wohl vom Lastwagen gefallen, was?“, foppte ich sie und erntete einen erstklassigen Hieb in die Rippen.
Der 26.2.1989 nahte mit großen Schritten. Ich machte mir keinen Kopf über das anstehende Konzert und da ich ja nicht wusste, was mich erwarten würde, hielt sich die Vorfreude in überschaubaren Grenzen. Ich dachte einfach, ich tue ihr einen Gefallen und begleite sie. Außerdem sollte man mir später nicht nachsagen können, ich hätte eine der wenigen kulturellen Attraktionen aus der unscheinbaren Metropole am Rande des Ruhrgebietes nicht zu deren Lebzeiten live und in Farbe erlebt. Denn außer Hasper Maggi (zu vorübergehender Erblindung führender Wacholderschnaps aus der Hagen-Hasper Brennerei Eversbusch) und Brandt-Zwieback (sandsteinähnliches Gebäck mit blondlächelnder Kultverpackung), den Extrabreiten Schulanzündern sowie einer gewissen Susanne Gabriele Kerner, die einst unter anderem Namen knapp einhundert Luftballons fliegen ließ, hatte meine Heimatstadt schließlich nicht viel zu bieten, auf das man irgendwie stolz sein konnte.
Im Stadtsaal Wetter sah ich dann viele bekannte Gesichter aus der Hasper, der Wehringhauser und was-weiß-ich-für-ner-Szene und war erstaunt, wer so alles auf diese mir doch fast gänzlich unbekannt gebliebene Band abfuhr.
Dreieinhalb Stunden später verließ ein junger Mann geläutert, unfassbar begeistert und mit glänzenden Augen den Saal und war definitiv nicht mehr derjenige, der er mal war. Noch Wochen später fiel es ihm schwer, Freunden und Bekannten willfährig gegen Barzahlung zu berichten, was er an jenem Februarabend mit eigenen Augen und vor allem Ohren erleben durfte.
Schon eine knappe Woche später, am 3. März 89, spielte die frischgebackene Lieblingsband des hier nun die Beichte ablegenden Hasper Jungen in der Aula der Alten Geer, einer putzigen kleinen Schule des Hasper Nachbarortes Gevelsberg. (Von polyglotten Menschen der Region stets nur Jeevelsmountain genannt.)
Eine schnelle Recherche bei allen damals verfügbaren modernen Kommunikationskanälen (Westfalenpost, Westfälische Rundschau, Bäckerblume, Apothekenpost und Fleischhandwerkfachgazette sowie ein Anruf bei ELPI) ergab, dass das Konzert restlos ausverkauft war. Meine Süße wollte, nein muste, trotzdem hin.
„Toll, wir stehen dann wie blöd vor der Tür und hören ab und an einen dumpf dröhnenden Basslauf durch die Mauern schallern oder einen an Ameisengetrampel erinnernden Trommelwirbel durchs morsche Gebälk zwitschern, während sich drinnen der friedlich grasende Mob köstlich amüsiert“, nörgelte ich. Sie lächelte nur und summte: „Das gibt’s nur einmal...“.
Am 03. März standen wir dann am Rande des Schulhofes und betrachteten die lange Schlange vorm Eingang. Lauter bestens aufgelegte Gestalten, bis unter die Haarspitzen voll mit Vorfreude und guter Laune. Mitten drin ein stocknüchterner, übellauniger Mittzwanziger in Begleitung eines seltsam entschlossen dreinblickenden Weibes, das ihn zielstrebig Richtung Eingang zog.
„Warte kurz, ich versuche mal was“, flüsterte sie mir mit verschwörerischem Grinsen ins Ohr und ging ohne Ticket schnurstracks auf diesen muskelbepackten langhaarigen Bombenleger zu, der ständig völlig humorlos die Tickets der Einlass begehrenden Meute zerriss.
(Fortsetzung folgt...)
„Hm, weiß nich’ - außer den paar Songs, die mal im Radio liefen, kenn’ ich nix von denen“, antwortete ich und sah dabei sicher nicht sonderlich motiviert aus.
„Ach was, die musst Du mal live gesehen haben, komm schon!“ versuchte sie mich zu kitzeln. „Die sind echt der Hammer, so was hast Du noch nie gesehen! Außerdem ist es eine der letzten Chancen. Last Party! Das gibt’s nur einmal, das kommt nie wieder...“, summte sie.
Ich seufzte. „Naaaa guuuut, dann geh’ ich halt mit, du Nervensäge.“
Wenige Tage später hatte sie zwei Tickets für den Stadtsaal in Hagens Nachbarstadt Wetter an der Ruhr organisiert.
„Wohl vom Lastwagen gefallen, was?“, foppte ich sie und erntete einen erstklassigen Hieb in die Rippen.
Der 26.2.1989 nahte mit großen Schritten. Ich machte mir keinen Kopf über das anstehende Konzert und da ich ja nicht wusste, was mich erwarten würde, hielt sich die Vorfreude in überschaubaren Grenzen. Ich dachte einfach, ich tue ihr einen Gefallen und begleite sie. Außerdem sollte man mir später nicht nachsagen können, ich hätte eine der wenigen kulturellen Attraktionen aus der unscheinbaren Metropole am Rande des Ruhrgebietes nicht zu deren Lebzeiten live und in Farbe erlebt. Denn außer Hasper Maggi (zu vorübergehender Erblindung führender Wacholderschnaps aus der Hagen-Hasper Brennerei Eversbusch) und Brandt-Zwieback (sandsteinähnliches Gebäck mit blondlächelnder Kultverpackung), den Extrabreiten Schulanzündern sowie einer gewissen Susanne Gabriele Kerner, die einst unter anderem Namen knapp einhundert Luftballons fliegen ließ, hatte meine Heimatstadt schließlich nicht viel zu bieten, auf das man irgendwie stolz sein konnte.
Im Stadtsaal Wetter sah ich dann viele bekannte Gesichter aus der Hasper, der Wehringhauser und was-weiß-ich-für-ner-Szene und war erstaunt, wer so alles auf diese mir doch fast gänzlich unbekannt gebliebene Band abfuhr.
Dreieinhalb Stunden später verließ ein junger Mann geläutert, unfassbar begeistert und mit glänzenden Augen den Saal und war definitiv nicht mehr derjenige, der er mal war. Noch Wochen später fiel es ihm schwer, Freunden und Bekannten willfährig gegen Barzahlung zu berichten, was er an jenem Februarabend mit eigenen Augen und vor allem Ohren erleben durfte.
Schon eine knappe Woche später, am 3. März 89, spielte die frischgebackene Lieblingsband des hier nun die Beichte ablegenden Hasper Jungen in der Aula der Alten Geer, einer putzigen kleinen Schule des Hasper Nachbarortes Gevelsberg. (Von polyglotten Menschen der Region stets nur Jeevelsmountain genannt.)
Eine schnelle Recherche bei allen damals verfügbaren modernen Kommunikationskanälen (Westfalenpost, Westfälische Rundschau, Bäckerblume, Apothekenpost und Fleischhandwerkfachgazette sowie ein Anruf bei ELPI) ergab, dass das Konzert restlos ausverkauft war. Meine Süße wollte, nein muste, trotzdem hin.
„Toll, wir stehen dann wie blöd vor der Tür und hören ab und an einen dumpf dröhnenden Basslauf durch die Mauern schallern oder einen an Ameisengetrampel erinnernden Trommelwirbel durchs morsche Gebälk zwitschern, während sich drinnen der friedlich grasende Mob köstlich amüsiert“, nörgelte ich. Sie lächelte nur und summte: „Das gibt’s nur einmal...“.
Am 03. März standen wir dann am Rande des Schulhofes und betrachteten die lange Schlange vorm Eingang. Lauter bestens aufgelegte Gestalten, bis unter die Haarspitzen voll mit Vorfreude und guter Laune. Mitten drin ein stocknüchterner, übellauniger Mittzwanziger in Begleitung eines seltsam entschlossen dreinblickenden Weibes, das ihn zielstrebig Richtung Eingang zog.
„Warte kurz, ich versuche mal was“, flüsterte sie mir mit verschwörerischem Grinsen ins Ohr und ging ohne Ticket schnurstracks auf diesen muskelbepackten langhaarigen Bombenleger zu, der ständig völlig humorlos die Tickets der Einlass begehrenden Meute zerriss.
(Fortsetzung folgt...)
Zuletzt geändert von Blues am 31.01.2008, 22:07, insgesamt 2-mal geändert.
Zwieback und Hasper Maggi sind auch keine Lösung
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Auf der Zielgeraden oder wie alles begann...(Teil II)
Besten Dank! Auf vielfachen Wunsch hier nun Teil II der Story:
Ich stand auf dem Hof und sah ihr nach, wie sie in Richtung des Hünen verschwand. Der Bombenleger sah kaum auf, als sie sich seinem rechten Ohr näherte und etwas hineinflüsterte. Er machte eine seitliche Kopfbewegung in Richtung Tür und widmete sich wieder seinem monotonen Geschäft. Sie schlüpfte durch die Tür und ging auf die dahinter in strategisch günstiger Position drapierten beiden Jungs von der Security zu. Durch die Glasscheibe konnte ich verfolgen, dass die drei sich prächtig unterhielten. Nach ca. 2 Minuten einer offensichtlich äußerst intensiven Kommunikation drehten die Jungs sich zu mir um und meine charmante Begleitung zeigte unverblümt mit den Fingern direkt in meine Richtung. Wieder wurde diskutiert, zu mir geschaut, heftig gestikuliert, wieder geredet und wieder von vorne und, und, und...
Sie krallte sich beharrlich Wort für Wort in die Großhirnrinde der beiden Nahkampfsportler wie einst Berti Vogts in die Waden seiner Gegenspieler. Irgendwann hatten sie die Nase voll und gaben entkräftet auf. Der linke ging plötzlich zur Tür, streckte den Oberkörper halb heraus, pfiff auf den Fingern nach mir und winkte mich heran. Ich ging an der nun aufmerksam gewordenen Meute, die brav Schlange stand, vorbei und stand alsbald vor dem übellaunigem Koloss von Rhodos, der mir völlig entnervt mitteilte, dass ich bitte schnellstens reingehen sollte, um ihn und seinen nicht minder genervten Kumpel aus den grausamen verbalen Krallen meiner Begleitung zu befreien: „Schnapp Dir das Schrapnell und geht rein. Aber ganz schnell! Ich halt das nicht mehr aus. Die redet schneller als Dieter Thomas Heck und mehr als Gisela Schlüter!“
Ich wusste wovon er sprach, schließlich war ich schon seit 2 Jahren mit der zungenfertigen Maus zusammen. Eben diese stand breitgrinsend neben dem zweiten Bodyguard, der nassgeschwitzt nach einem Erdloch suchte, nahm mich fröhlich bei der Hand und ging mit mir beschwingt in den erst halbgefüllten Saal.
„Ein Wunder“, dachte ich noch bei mir. „Ein Wunder, dass ich keinen auf die Fresse bekommen habe, wegen der Mitführung fleischgewordener Psychopharmaka.“
„Was hast Du denen bloß erzählt?“, fragte ich sie.
„Och, nix besonderes, frag einfach nicht!“, flötete sie in ihrer ureigenen, unnachahmlichen Art. Aus Erfahrung wusste ich, dass es nun zwecklos war weiter zu bohren. Sie würde den Inhalt des Gespräches für immer und ewig für sich behalten. Sei’s drum. Ich stand nur 5 Meter vom Bühnenrand entfernt auf einem Konzert der Groben, welches eigentlich völlig ausverkauft war. Welch ein Land, was für Männer, welch ein Tag!
Was folgte kann ich im Nachhinein nur als „köstlich“ bezeichnen. Offensichtlich waren eine ganze Reihe von Leuten bereits zum wiederholten Male auf einem Konzert der Last Party Tour, obwohl diese gerade erst vor wenigen Wochen oder Monaten begonnen hatte. Mir schwante langsam, dass hier wohl eine besonders eingeschworene und der Band intensivst zugeneigte Fangemeinde zugegen war. Denn kaum hatte ein als Kardinal verkleideter Mensch die Bühne betreten, wurde er derart heftig schon vor dem ersten gesprochenen Satz mit Kupfergeld beworfen, dass es auf der Bühne und dem armen Kerl nur so schepperte. Der Rest der Kapelle ging schnellstens hinter Verstärkern und Instrumenten in Deckung. Klar, die Fans kannten die Nummer schon, bei der eigentlich erst im weiteren Verlauf, im Rahmen einer Kollekte, Geld gesammelt werden sollte und nahmen die Pointe einfach schon vorweg. Für mich war das alles so himmlisch neu. Hier waren Spaß und Anarchie pur angesagt und ich begann mich mit Lachtränen in den Augen herrlich zu entspannen.
Funkenregen mit der Flex, Leuchtschwerter, Nebelschwaden, ständig zündende Gags und eine bestens aufgelegte Kapelle, die wieder dreieinhalb Stunden das letzte aus sich und der rasenden Menge rausholte. Und ich armer Tor dachte nur: „Warum habe ich mir das nicht schon viel eher mal gegeben. Wie um Himmels Willen, konnte diese fantastische Band, dieses Monster-Event der Extraklasse nur all die Jahre an mir vorbeigegangen sein?“
Schnell begriff ich dieses paradoxe Phänomen, dass Grobschnitt-Konzerte mit der Anzahl der Vorstellungen, die man besucht offensichtlich immer besser und spannender werden, während man bei anderen Kombos besser nur einmal pro Tour hingeht, um einen gewissen Abstumpfungseffekt zu vermeiden.
Hier aber wurde man süchtig, abhängig, ein Besessener. Und ich wollte nun auch noch mehr. Viel mehr...Am liebsten eine Überdosis Solar Music. Gute Nacht John Boy, gute Nacht Grand Pa, gute Nacht Mary Ellen, gute Nacht Gemeinde.
(Fortsetzung folgt...)
Ich stand auf dem Hof und sah ihr nach, wie sie in Richtung des Hünen verschwand. Der Bombenleger sah kaum auf, als sie sich seinem rechten Ohr näherte und etwas hineinflüsterte. Er machte eine seitliche Kopfbewegung in Richtung Tür und widmete sich wieder seinem monotonen Geschäft. Sie schlüpfte durch die Tür und ging auf die dahinter in strategisch günstiger Position drapierten beiden Jungs von der Security zu. Durch die Glasscheibe konnte ich verfolgen, dass die drei sich prächtig unterhielten. Nach ca. 2 Minuten einer offensichtlich äußerst intensiven Kommunikation drehten die Jungs sich zu mir um und meine charmante Begleitung zeigte unverblümt mit den Fingern direkt in meine Richtung. Wieder wurde diskutiert, zu mir geschaut, heftig gestikuliert, wieder geredet und wieder von vorne und, und, und...
Sie krallte sich beharrlich Wort für Wort in die Großhirnrinde der beiden Nahkampfsportler wie einst Berti Vogts in die Waden seiner Gegenspieler. Irgendwann hatten sie die Nase voll und gaben entkräftet auf. Der linke ging plötzlich zur Tür, streckte den Oberkörper halb heraus, pfiff auf den Fingern nach mir und winkte mich heran. Ich ging an der nun aufmerksam gewordenen Meute, die brav Schlange stand, vorbei und stand alsbald vor dem übellaunigem Koloss von Rhodos, der mir völlig entnervt mitteilte, dass ich bitte schnellstens reingehen sollte, um ihn und seinen nicht minder genervten Kumpel aus den grausamen verbalen Krallen meiner Begleitung zu befreien: „Schnapp Dir das Schrapnell und geht rein. Aber ganz schnell! Ich halt das nicht mehr aus. Die redet schneller als Dieter Thomas Heck und mehr als Gisela Schlüter!“
Ich wusste wovon er sprach, schließlich war ich schon seit 2 Jahren mit der zungenfertigen Maus zusammen. Eben diese stand breitgrinsend neben dem zweiten Bodyguard, der nassgeschwitzt nach einem Erdloch suchte, nahm mich fröhlich bei der Hand und ging mit mir beschwingt in den erst halbgefüllten Saal.
„Ein Wunder“, dachte ich noch bei mir. „Ein Wunder, dass ich keinen auf die Fresse bekommen habe, wegen der Mitführung fleischgewordener Psychopharmaka.“
„Was hast Du denen bloß erzählt?“, fragte ich sie.
„Och, nix besonderes, frag einfach nicht!“, flötete sie in ihrer ureigenen, unnachahmlichen Art. Aus Erfahrung wusste ich, dass es nun zwecklos war weiter zu bohren. Sie würde den Inhalt des Gespräches für immer und ewig für sich behalten. Sei’s drum. Ich stand nur 5 Meter vom Bühnenrand entfernt auf einem Konzert der Groben, welches eigentlich völlig ausverkauft war. Welch ein Land, was für Männer, welch ein Tag!
Was folgte kann ich im Nachhinein nur als „köstlich“ bezeichnen. Offensichtlich waren eine ganze Reihe von Leuten bereits zum wiederholten Male auf einem Konzert der Last Party Tour, obwohl diese gerade erst vor wenigen Wochen oder Monaten begonnen hatte. Mir schwante langsam, dass hier wohl eine besonders eingeschworene und der Band intensivst zugeneigte Fangemeinde zugegen war. Denn kaum hatte ein als Kardinal verkleideter Mensch die Bühne betreten, wurde er derart heftig schon vor dem ersten gesprochenen Satz mit Kupfergeld beworfen, dass es auf der Bühne und dem armen Kerl nur so schepperte. Der Rest der Kapelle ging schnellstens hinter Verstärkern und Instrumenten in Deckung. Klar, die Fans kannten die Nummer schon, bei der eigentlich erst im weiteren Verlauf, im Rahmen einer Kollekte, Geld gesammelt werden sollte und nahmen die Pointe einfach schon vorweg. Für mich war das alles so himmlisch neu. Hier waren Spaß und Anarchie pur angesagt und ich begann mich mit Lachtränen in den Augen herrlich zu entspannen.
Funkenregen mit der Flex, Leuchtschwerter, Nebelschwaden, ständig zündende Gags und eine bestens aufgelegte Kapelle, die wieder dreieinhalb Stunden das letzte aus sich und der rasenden Menge rausholte. Und ich armer Tor dachte nur: „Warum habe ich mir das nicht schon viel eher mal gegeben. Wie um Himmels Willen, konnte diese fantastische Band, dieses Monster-Event der Extraklasse nur all die Jahre an mir vorbeigegangen sein?“
Schnell begriff ich dieses paradoxe Phänomen, dass Grobschnitt-Konzerte mit der Anzahl der Vorstellungen, die man besucht offensichtlich immer besser und spannender werden, während man bei anderen Kombos besser nur einmal pro Tour hingeht, um einen gewissen Abstumpfungseffekt zu vermeiden.
Hier aber wurde man süchtig, abhängig, ein Besessener. Und ich wollte nun auch noch mehr. Viel mehr...Am liebsten eine Überdosis Solar Music. Gute Nacht John Boy, gute Nacht Grand Pa, gute Nacht Mary Ellen, gute Nacht Gemeinde.
(Fortsetzung folgt...)
Zuletzt geändert von Blues am 31.01.2008, 22:07, insgesamt 1-mal geändert.
Zwieback und Hasper Maggi sind auch keine Lösung
Hallo erstmal,
also bei mir war es die Erste Grobschnitt LP, die mir mein älterer Bruder so ca. 1988 mal zum hören gab..... Ich hatte gerade meine ersten Schritte Richtung alte Genesis gemacht, und ich fand Grobschnitt super schräg.... Genau das was ich wollte.... Mehr davon.... Leider besaß mein Bruder damals nur diese eine Grobschnitt LP. Also mußte ich selbst aktiv werden, und als nächstes wurde Ballermann auf CD angeschafft. Solar Music... ich war von den Socken.... Danach Rockpommel´s Land, Jumbo, Merry-Go-Round, Solar Music Live und Volle Molle. Etwas später erstand ich noch Illegal, Razzia und Sonnentanz Live. Wobei mir die Razzia schon nicht mehr so gut gefiel.... Kinder und Narren hatte ich mir mal ausgeliehen, aber nicht für gut befunden, Fantasten hab ich bis heute noch nicht gehört....
.
Die Jahre gingen ins Land, und immer hat mich Grobschnitt irgendwie begleitet.... Ich dachte nie, daß ich irgendwann mal Grobschnitt live erleben könnte.... Bis zum 27.10.2007....
Seitdem hör ich fast nix anderes....
Danke, Jungs....
WES
also bei mir war es die Erste Grobschnitt LP, die mir mein älterer Bruder so ca. 1988 mal zum hören gab..... Ich hatte gerade meine ersten Schritte Richtung alte Genesis gemacht, und ich fand Grobschnitt super schräg.... Genau das was ich wollte.... Mehr davon.... Leider besaß mein Bruder damals nur diese eine Grobschnitt LP. Also mußte ich selbst aktiv werden, und als nächstes wurde Ballermann auf CD angeschafft. Solar Music... ich war von den Socken.... Danach Rockpommel´s Land, Jumbo, Merry-Go-Round, Solar Music Live und Volle Molle. Etwas später erstand ich noch Illegal, Razzia und Sonnentanz Live. Wobei mir die Razzia schon nicht mehr so gut gefiel.... Kinder und Narren hatte ich mir mal ausgeliehen, aber nicht für gut befunden, Fantasten hab ich bis heute noch nicht gehört....

Die Jahre gingen ins Land, und immer hat mich Grobschnitt irgendwie begleitet.... Ich dachte nie, daß ich irgendwann mal Grobschnitt live erleben könnte.... Bis zum 27.10.2007....
Seitdem hör ich fast nix anderes....

Danke, Jungs....
WES
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Auf der Zielgeraden oder wie alles begann (Teil III)
Der 4.12.1989 nahte mit riesigen Schritten. Die halbe Clique ging mit. Alles Jungs und Mädels aus Hagen und der direkten Umgebung. Gute Freunde, nette Bekannte, unerwiderte Liebschaften. Die ganze Palette an zwischenmenschlichen Möglichkeiten, die in diesem aufregenden Alter Anfang und Mitte zwanzig möglich ist, wenn Körper und Geist ein herzerfrischend schöne Symbiose eingehen können, bevor das dahinwelken beginnt
(Nein, ich bin nicht in der Midlife-Crisis!)
Was uns dorthin trieb? Solidarität mit einer scheidenden Legende, der Wunsch Abschied zu nehmen, Danke zu sagen, Sentimentalität, Lokalpatriotismus oder besser: Einfach Lebensfreude und nicht enden wollende Lust auf diese Kapelle und deren einzigartiges Vermächtnis, live und unverstellt, und das seltsam anmutende Gefühl, dass danach nichts wieder so sein würde, wie zuvor. So wie beim Schulabschlussball. Irgendetwas zerbricht dabei und kann nie wieder geflickt werden. Kennt Ihr das?
An das Konzert habe ich heute, etwas mehr als 18 Jahre später, nur noch wage Erinnerungen. Die stärksten sind die an den bewegenden Auftritt einiger Ex-Bandmitglieder, die mittlerweil längst ausgestiegen waren (u.a. Eroc und Milla, der sogar eigens aus Portugal anreiste) und an die nicht enden wollenden Ovationen der ekstatischen Fans, die die Band immer wieder nach vorne trieben in der miefigen Hagener Stadthalle, die uns damals vorkam wie die Royal Albert Hall, so berauschend war dieser Zauber. Solar Music hatte ich nie zuvor so intensiv und nachhaltig wahrgenommen. Am Ende der Accoustic-Gitarren-Passage war ich eine wandelnde Hühnerpelle, die, mit tränenreichem Blick und wohligen Schauern, die über den Körper jagten, irgendwie neben sich stand und einfach nur glücksbeseelt und unfassbar gelöst war.
Ich las im Internet neulich nach, das dieser (wie wir heute wissen, vorerst) letzte Abend in Hagen wohl an die fünf Stunden gedauert haben muss. Unfassbar. Welch ein Glück, dabei gewesen sein zu dürfen.
Und welch ein Schock, als im letzten Jahr bei einem der neuen Klimawandelunwetter mein Keller mit stinkender Brühe vollief und eine Kiste mit Schätzen und Erinnerungen aus dieser Zeit hinterrücks vernichtete, die für mich einen unsagbaren ideelen Wert hatten. Fotos, Briefe, persönlichste Erinnerungen. Da wir hier aber im Grobschnitt-Forum sind und nicht bei Talk-Knickohr und Chef-Nervensäge J.B.Kerner, wiesele ich schnell zurück zum Thema: Unter anderem wurde ein Autogrammkarte vom allerallerletzten Konzert ein Opfer der CO²-Katastrophe. Was ich aber retten konnte, war die Eintrittskarte vom 4.12.1989. Sie liegt nun, frisch gebügelt, neben der Karte vom 15.12.2007. Ich haben den Eindruck, die beiden verstehen sich ganz gut. Nein, eher glänzend!
Was ist seit 1989 nicht alles geschehen? Freundschaften, die nicht mehr existieren, Beziehungen, die gefühlt schon länger Geschichte sind, als die punischen Kriege, Umzüge, Jobwechsel, Fortbildungen, neue Freundschaften, eine neue große Liebe, Väter, die plötzlich starben und ein entsetzliches Vakuum hinterließen.
Wie groß war die Freude, als mir ein ca. 21-jähriger (!!!) Arbeitskollege im Herbst 2007 beiläufig erzählte, dass er demnächst zum Konzert einer deutschen Rockgruppe fahren würde, die wohl einmal in den Jugendjahren seines Vaters eine beispiellose Legende war. Ich fragte arglos nach, wen er denn meinen würde.
Ich glaube im Nachhinein, dass mir mein Gesicht, als er den Namen der Kapelle sagte, vorsichtig ausgedrückt, schlichtweg entglitt. Euphorischeres Geschrei schallte bestimmt niemals zuvor durch die erwürdigen Mauern meines mittlerweile liebgewordenen Zuhauses in Bonn.
Das Konzert in Neuss war dann ein Jungbrunnen für mich. Mein ältester und bester Freund - er war schon auf der Last Party Tour mit dabei – begleitete mich und wir verlebten einen unvergesslichen Abend, mit der abschließenden Gewissheit, dass hier - aller Wehmut und aller Sentimentalität zum Trotze - etwas gänzlich Neues entstanden war. Sein und mein Vater starben beide, wie es so seltsam lebensnah heißt, plötzlich und unerwartet, im Jahr 2004. Unter diesem Aspekt war der 15.12.2007 in Neuss ein besonders emotionaler Abend. Söhne, die derart unverkrampft und im Sinne des gemeinsamen Schaffens und der grenzenlosen Freude an der gleichen Musik, eine so große Menschenmasse gemeinsam mit Ihren Vätern beseelen, hatte ich nie zuvor gesehen.
Als Nuki nach dem Accoustic-Medley seinen offensichtlich völlig überraschten Vater strahlend und stolz in den Arm nahm, war ich mit den Gedanken unfassbar weit weit weg und hatte schwere Mühe, nicht einfach loszuschluchzen... Ich bin mehr als dankbar für diesen Moment und habe mir einen Ast für die beiden gefreut.
Ich glaube, dass Eltern eine Vision von Ihren Kindern haben und die pubertierenden und oft auch jung-erwachsenen Kinder oft nicht begreifen können oder wollen, was die Erzeuger in Ihnen sehen. Nach vielen Jahren des Rebellentums, des Aufbegehrens, der Suche, der unbeantworteten Fragen, hat mir Neuss wieder einmal gezeigt, dass es auch anders gehen kann. Dabei bin ich selbstverständlich sicher, dass Manu, Nuki und Demian in ihren „Alten“, bei aller Zuneigung und Wertschätzung, auch nicht immer die „eierlegende Wollmilchsau“ sehen. Aber das soll ruhig deren Geheimnis bleiben. Wir Fans sollten wirklich nicht alles wissen und hinterfragen
Was bleibt ist die Vorfreude auf die Abenteuer, die da gemeinsam auf uns und die neuen und alten Groben warten. Mögen die Spiele beginnen, meine Herren. Ich bin von Herzen und gerne dabei.
Es lebe die Leidenschaft!

Was uns dorthin trieb? Solidarität mit einer scheidenden Legende, der Wunsch Abschied zu nehmen, Danke zu sagen, Sentimentalität, Lokalpatriotismus oder besser: Einfach Lebensfreude und nicht enden wollende Lust auf diese Kapelle und deren einzigartiges Vermächtnis, live und unverstellt, und das seltsam anmutende Gefühl, dass danach nichts wieder so sein würde, wie zuvor. So wie beim Schulabschlussball. Irgendetwas zerbricht dabei und kann nie wieder geflickt werden. Kennt Ihr das?
An das Konzert habe ich heute, etwas mehr als 18 Jahre später, nur noch wage Erinnerungen. Die stärksten sind die an den bewegenden Auftritt einiger Ex-Bandmitglieder, die mittlerweil längst ausgestiegen waren (u.a. Eroc und Milla, der sogar eigens aus Portugal anreiste) und an die nicht enden wollenden Ovationen der ekstatischen Fans, die die Band immer wieder nach vorne trieben in der miefigen Hagener Stadthalle, die uns damals vorkam wie die Royal Albert Hall, so berauschend war dieser Zauber. Solar Music hatte ich nie zuvor so intensiv und nachhaltig wahrgenommen. Am Ende der Accoustic-Gitarren-Passage war ich eine wandelnde Hühnerpelle, die, mit tränenreichem Blick und wohligen Schauern, die über den Körper jagten, irgendwie neben sich stand und einfach nur glücksbeseelt und unfassbar gelöst war.
Ich las im Internet neulich nach, das dieser (wie wir heute wissen, vorerst) letzte Abend in Hagen wohl an die fünf Stunden gedauert haben muss. Unfassbar. Welch ein Glück, dabei gewesen sein zu dürfen.
Und welch ein Schock, als im letzten Jahr bei einem der neuen Klimawandelunwetter mein Keller mit stinkender Brühe vollief und eine Kiste mit Schätzen und Erinnerungen aus dieser Zeit hinterrücks vernichtete, die für mich einen unsagbaren ideelen Wert hatten. Fotos, Briefe, persönlichste Erinnerungen. Da wir hier aber im Grobschnitt-Forum sind und nicht bei Talk-Knickohr und Chef-Nervensäge J.B.Kerner, wiesele ich schnell zurück zum Thema: Unter anderem wurde ein Autogrammkarte vom allerallerletzten Konzert ein Opfer der CO²-Katastrophe. Was ich aber retten konnte, war die Eintrittskarte vom 4.12.1989. Sie liegt nun, frisch gebügelt, neben der Karte vom 15.12.2007. Ich haben den Eindruck, die beiden verstehen sich ganz gut. Nein, eher glänzend!
Was ist seit 1989 nicht alles geschehen? Freundschaften, die nicht mehr existieren, Beziehungen, die gefühlt schon länger Geschichte sind, als die punischen Kriege, Umzüge, Jobwechsel, Fortbildungen, neue Freundschaften, eine neue große Liebe, Väter, die plötzlich starben und ein entsetzliches Vakuum hinterließen.
Wie groß war die Freude, als mir ein ca. 21-jähriger (!!!) Arbeitskollege im Herbst 2007 beiläufig erzählte, dass er demnächst zum Konzert einer deutschen Rockgruppe fahren würde, die wohl einmal in den Jugendjahren seines Vaters eine beispiellose Legende war. Ich fragte arglos nach, wen er denn meinen würde.
Ich glaube im Nachhinein, dass mir mein Gesicht, als er den Namen der Kapelle sagte, vorsichtig ausgedrückt, schlichtweg entglitt. Euphorischeres Geschrei schallte bestimmt niemals zuvor durch die erwürdigen Mauern meines mittlerweile liebgewordenen Zuhauses in Bonn.
Das Konzert in Neuss war dann ein Jungbrunnen für mich. Mein ältester und bester Freund - er war schon auf der Last Party Tour mit dabei – begleitete mich und wir verlebten einen unvergesslichen Abend, mit der abschließenden Gewissheit, dass hier - aller Wehmut und aller Sentimentalität zum Trotze - etwas gänzlich Neues entstanden war. Sein und mein Vater starben beide, wie es so seltsam lebensnah heißt, plötzlich und unerwartet, im Jahr 2004. Unter diesem Aspekt war der 15.12.2007 in Neuss ein besonders emotionaler Abend. Söhne, die derart unverkrampft und im Sinne des gemeinsamen Schaffens und der grenzenlosen Freude an der gleichen Musik, eine so große Menschenmasse gemeinsam mit Ihren Vätern beseelen, hatte ich nie zuvor gesehen.
Als Nuki nach dem Accoustic-Medley seinen offensichtlich völlig überraschten Vater strahlend und stolz in den Arm nahm, war ich mit den Gedanken unfassbar weit weit weg und hatte schwere Mühe, nicht einfach loszuschluchzen... Ich bin mehr als dankbar für diesen Moment und habe mir einen Ast für die beiden gefreut.
Ich glaube, dass Eltern eine Vision von Ihren Kindern haben und die pubertierenden und oft auch jung-erwachsenen Kinder oft nicht begreifen können oder wollen, was die Erzeuger in Ihnen sehen. Nach vielen Jahren des Rebellentums, des Aufbegehrens, der Suche, der unbeantworteten Fragen, hat mir Neuss wieder einmal gezeigt, dass es auch anders gehen kann. Dabei bin ich selbstverständlich sicher, dass Manu, Nuki und Demian in ihren „Alten“, bei aller Zuneigung und Wertschätzung, auch nicht immer die „eierlegende Wollmilchsau“ sehen. Aber das soll ruhig deren Geheimnis bleiben. Wir Fans sollten wirklich nicht alles wissen und hinterfragen

Was bleibt ist die Vorfreude auf die Abenteuer, die da gemeinsam auf uns und die neuen und alten Groben warten. Mögen die Spiele beginnen, meine Herren. Ich bin von Herzen und gerne dabei.
Es lebe die Leidenschaft!
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Danke für den bewegenden Bericht, Blues - diese Wortgewalt ist ein Geschenk Gottes, falls Du an den glauben solltest - werde die Werke von Johnny Goethe, Willi Shakespeare und Stephen King trotzdem nicht aus meinem Bücherregal verbannen... aber seit dem Finale von "Romeo und Julia" und "Friedhof der Kuscheltiere" hat mir schon lange kein literarisches Werk mehr so intensiv und nachdrücklich die Tränen aus den Säcken gepresst... danke!
Go for Love - Günni
Go for Love - Günni
...ich lese nur mit. Lange Beiträge sind nicht mein Ding.
Vielen Dank für diesen sehr schönen Bericht, Blues.
Mein Vater, der inzwischen leider auch schon fast 10 Jahre tot ist, konnte mit Grobschnitt nicht allzu viel anfangen, war aber bis zuletzt ebenfalls sehr stolz auf die "musikalischen Machenschaften" seines Sohnes, was mich noch heute sehr glücklich macht.....
Mein Vater, der inzwischen leider auch schon fast 10 Jahre tot ist, konnte mit Grobschnitt nicht allzu viel anfangen, war aber bis zuletzt ebenfalls sehr stolz auf die "musikalischen Machenschaften" seines Sohnes, was mich noch heute sehr glücklich macht.....
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Lieber Blues (was für eine herrliche Anrede!) 
wie sehr sich doch die Emotionen gleichen. Als ich von meiner "Last party" aus Weilburg damals wieder nach Hause fuhr, war ich sehr still und auch sehr nachdenklich und traurig.
Ein Abschnitt in meinem Leben war vorbei und ich konnte nicht ahnen, was mir danach so alles bevorstehen sollte. Auch bei mir zählte der Tod meines Vaters dazu (das liegt natürlich auch etwas an unserer Generation) und ich hatte in Hohenlimburg sehr ähnliche Gefühle wie Du.
Du hast mir aus der Seele ge(schrieben) und ich finde es toll, dass man gelegentlich solche persönlichen Worte lesen darf. Das ist eine, der von mir besonders geschätzten "Eigenarten" dieses Forums und genau aus diesem Grund fühle ich mich hier so wohl.
Schönen Dank für Deine Erinnerungen!
Intruder

wie sehr sich doch die Emotionen gleichen. Als ich von meiner "Last party" aus Weilburg damals wieder nach Hause fuhr, war ich sehr still und auch sehr nachdenklich und traurig.
Ein Abschnitt in meinem Leben war vorbei und ich konnte nicht ahnen, was mir danach so alles bevorstehen sollte. Auch bei mir zählte der Tod meines Vaters dazu (das liegt natürlich auch etwas an unserer Generation) und ich hatte in Hohenlimburg sehr ähnliche Gefühle wie Du.
Du hast mir aus der Seele ge(schrieben) und ich finde es toll, dass man gelegentlich solche persönlichen Worte lesen darf. Das ist eine, der von mir besonders geschätzten "Eigenarten" dieses Forums und genau aus diesem Grund fühle ich mich hier so wohl.
Schönen Dank für Deine Erinnerungen!
Intruder
"Wenn ich den Augenblick verpasse, verpasse ich das ganze Leben!" (Roger Willemsen)
Re: Auf der Zielgeraden oder wie alles begann (Teil III)
Hallo Blues,Blues hat geschrieben: Dabei bin ich selbstverständlich sicher, dass Manu, Nuki und Demian in ihren „Alten“, bei aller Zuneigung und Wertschätzung, auch nicht immer die „eierlegende Wollmilchsau“ sehen. Aber das soll ruhig deren Geheimnis bleiben. Wir Fans sollten wirklich nicht alles wissen und hinterfragen.
Es lebe die Leidenschaft!
also ich für meinen Teil schon.

Das mit deinen Erinnerungen (Sammlung) tut mir aufrichtig leid, kann den Wehmut sehr gut verstehen. Habe auch einiges in meiner Konkursmasse lassen müssen. (glücklich geschieden). Auch mein Onkel, der mich und meine beiden Brüder von klein auf mit GS beschallt hatte, (Hat uns sogar zu Konzerten von denen mitgenommen) ist leider viel zu früh von uns gegangen. (Arb.Unfall). Deine Enleitung war Rückblick pur, ach dein ganzes Schreiben finde ich ziehmlich Genial ausgedrückt. Bin total neidisch das ich mich nicht so schön ausdrücken kann.
Ich hoffe die Blumen sind angekommen, und man lernt sich in dieser GS-Legislaturperiode noch kennen.
Gruß nach Bonn aus Castrop,
Rumburak
Das Recht auf Dummheit gehört zur Garantie
der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
Mark Twain
der freien Entfaltung der Persönlichkeit.
Mark Twain
schon im November warst du mir äußerst positiv mit deinen Berichten aufgefallen! Und auch heuer hat sich daran nix geändert.
um eines nochmal in aller Deutlichkeit hervorzuheben:
Blues, du schreibst wirklich mit einer besonderen Gabe. Ich sauge deine Art Geschichten zu erzählen, zu um zu gerne auf. Danke.

Viva la France, ähmmm
Es lebe die Leidenschaft!
um eines nochmal in aller Deutlichkeit hervorzuheben:
Blues, du schreibst wirklich mit einer besonderen Gabe. Ich sauge deine Art Geschichten zu erzählen, zu um zu gerne auf. Danke.

Viva la France, ähmmm
Es lebe die Leidenschaft!

Tja , Ihr lieben Männer... besonders Kompliment an Dich Blues, haut mich doch immer wieder aus den Socken !! Da fühlen solche "harten" Kerle doch manchmal wie ich Frau ...
Auch ich mußte schon in Hohenlimburg an meinen leider schon vor 16 Jahren verstorbenen Papa denken, wenn der gegenseitige Stolz der Väter und Söhne auf der Bühne zu spüren war !
Dachte, das wäre mal wieder typisch Frauen-Mentalität, aber Ihr überzeugt mich vom Gegenteil! Dies ist mal wieder so ein Moment, in dem mir wieder klar wird, wie wohl ich mich hier im Forum fühle , wenn ich auch zur Zeit sehr wenig hier bin !
Seid herzlichst gegrüßt und Danke für den schönen Bericht !!
1986er / Anja
Auch ich mußte schon in Hohenlimburg an meinen leider schon vor 16 Jahren verstorbenen Papa denken, wenn der gegenseitige Stolz der Väter und Söhne auf der Bühne zu spüren war !
Dachte, das wäre mal wieder typisch Frauen-Mentalität, aber Ihr überzeugt mich vom Gegenteil! Dies ist mal wieder so ein Moment, in dem mir wieder klar wird, wie wohl ich mich hier im Forum fühle , wenn ich auch zur Zeit sehr wenig hier bin !
Seid herzlichst gegrüßt und Danke für den schönen Bericht !!
1986er / Anja
Irgendwann bist Du heute aufgewacht
und Du hast gewusst, DAS ist DEIN Tag!
und Du hast gewusst, DAS ist DEIN Tag!
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- Sniffer
- Beiträge: 13
- Registriert: 31.03.2008, 09:43
- Wohnort: Hückelhoven
Wie mein Weg zu Grobschnitt führte!
Hallo, ich bin neu hier und nach dem Konzert zu Olsberg muss ich mich mal hier äußern!
Mit meinen jungen 25 Jahren bin ich wohl nicht gerade der typische Grobschnitt-Fan, aber ich bin froh das mein Weg hierher führte.
Wie es in der Jugend ist führt einen das Leben in verschiedene Phasen, so war es bei mir auch in der Musik.
Von der einseitig Elektronischen Musik, also der Techno Kram (näher will ich nicht drauf eingehen).
Doch durch einen Schulfreund bekam ich Lust auf Rock!
Denn seine Eltern sind selbst Musiker und die ein oder andere Party haben wir im Studio verbracht.
Also die Eltern und mein Schulfreund haben Musik gemacht und wir haben uns eher um den Alk. gekümmert.
Für den Spass haben wir dann auch versucht was unsere Stimmen so herbrachten und so hatten wir sehr viele nette Abende.
Auch wenn dort noch kein Grobschnitt gespielt wurde, eher Karat, Pink Floyd, etc....
Durch diese schönen unvergesslichen Abende inspiriert kramte ich den alten Plattenspieler von meinem Vater aus und nahm mir direkt alle Platten mit.
Schon wurde die Leidenschaft zu Grobschnitt geboren.
Ein altes Album von Grobschnitt war dabei und zwar die mit dem Messer drauf. Ich glaube das Album heißt auch Grobschnitt!!
Stolz wie ich war, hab ich diese Platte erstmal meinen Freund und deren Vater gezeigt und auf deren Spieler gelegt und schon haben wir wieder eine sehr schöne Party gefeiert.
Ebay sei dank wurde meine Sammlung immer größer, über Rockpommels Land, Jumbo und und und ist nun alles vorhanden.
Mein neusester Erwerb war eine neue Doppel CD von "The History of Solar Musik Teil 1".
Natürlich habe ich mir diese Platte genommen und bin damit zu nen meinen besagten Schulfreund gefahren.
Die Anlage wurde sehr laut gestellt.
In Rausch der Musik meinte ich dann zu ihm wie genial es sein gewesen müsste diese Aufnahme mal in Live erlebt zu haben und das wir eigentlich viel zu jung sind und musikalisch doch einiges verpasst haben!
Wie es der Zufall dann wollte habe ich dann zu meinem Glück feststellen müssen, dass die Band Grobschnitt wieder auf Tour geht und wenig später haben ich vier Karten für Olsberg geordert.
Ich bin immer noch beeindruckt von dieser Live Performance. Sowas gutes bekommt man heute nicht mehr häufig zu sehen.
Am liebsten würde ich direkt zum nächsten Konzert fahren, aber wer weiß was noch passiert.
Ihr habt also ein paar neue Fans bekommen und ich denke, dass ist leider nicht so häufig. Zumindestens wen sie unter 30 Jahre alt sind!
Aber ich muss sagen, das Publikum ist wahnsinn, wenn ich in Örtliche Discotheken gehen und dann sehe wie aggresiv die Menschen dort sind ist es immer beeindruckend wie friedlich gleichgesinnte sind!
Man kann sich mit jedem Unterhalten und alle feiern gemeinsam, egal ob jung oder alt! Das finde ich prima!
Hiermit möchte ich mich an diesen unvergessenen Abend bedanken und natürlich auch an die wunderbaren Aufnahmen die ich mir jederzeit mit meinen Freunden anhören kann.
Jetzt hab ich eine tollere Erinnerung an das Konzert in Olsberg wenn ich eine LP auflege!
Hoffentlich werde ich noch viele Konzerte von Grobschnitt erleben, ich denke ein kleiner Teil der neuen Generation wird heranwachsen.
Hoffe, dass die "Söhne Grobschnitt's" das weiterführen was ihre Väter aufgebaut haben!
MFG Andy
Mit meinen jungen 25 Jahren bin ich wohl nicht gerade der typische Grobschnitt-Fan, aber ich bin froh das mein Weg hierher führte.
Wie es in der Jugend ist führt einen das Leben in verschiedene Phasen, so war es bei mir auch in der Musik.
Von der einseitig Elektronischen Musik, also der Techno Kram (näher will ich nicht drauf eingehen).
Doch durch einen Schulfreund bekam ich Lust auf Rock!
Denn seine Eltern sind selbst Musiker und die ein oder andere Party haben wir im Studio verbracht.
Also die Eltern und mein Schulfreund haben Musik gemacht und wir haben uns eher um den Alk. gekümmert.
Für den Spass haben wir dann auch versucht was unsere Stimmen so herbrachten und so hatten wir sehr viele nette Abende.
Auch wenn dort noch kein Grobschnitt gespielt wurde, eher Karat, Pink Floyd, etc....
Durch diese schönen unvergesslichen Abende inspiriert kramte ich den alten Plattenspieler von meinem Vater aus und nahm mir direkt alle Platten mit.
Schon wurde die Leidenschaft zu Grobschnitt geboren.
Ein altes Album von Grobschnitt war dabei und zwar die mit dem Messer drauf. Ich glaube das Album heißt auch Grobschnitt!!
Stolz wie ich war, hab ich diese Platte erstmal meinen Freund und deren Vater gezeigt und auf deren Spieler gelegt und schon haben wir wieder eine sehr schöne Party gefeiert.
Ebay sei dank wurde meine Sammlung immer größer, über Rockpommels Land, Jumbo und und und ist nun alles vorhanden.
Mein neusester Erwerb war eine neue Doppel CD von "The History of Solar Musik Teil 1".
Natürlich habe ich mir diese Platte genommen und bin damit zu nen meinen besagten Schulfreund gefahren.
Die Anlage wurde sehr laut gestellt.
In Rausch der Musik meinte ich dann zu ihm wie genial es sein gewesen müsste diese Aufnahme mal in Live erlebt zu haben und das wir eigentlich viel zu jung sind und musikalisch doch einiges verpasst haben!
Wie es der Zufall dann wollte habe ich dann zu meinem Glück feststellen müssen, dass die Band Grobschnitt wieder auf Tour geht und wenig später haben ich vier Karten für Olsberg geordert.
Ich bin immer noch beeindruckt von dieser Live Performance. Sowas gutes bekommt man heute nicht mehr häufig zu sehen.
Am liebsten würde ich direkt zum nächsten Konzert fahren, aber wer weiß was noch passiert.
Ihr habt also ein paar neue Fans bekommen und ich denke, dass ist leider nicht so häufig. Zumindestens wen sie unter 30 Jahre alt sind!

Aber ich muss sagen, das Publikum ist wahnsinn, wenn ich in Örtliche Discotheken gehen und dann sehe wie aggresiv die Menschen dort sind ist es immer beeindruckend wie friedlich gleichgesinnte sind!
Man kann sich mit jedem Unterhalten und alle feiern gemeinsam, egal ob jung oder alt! Das finde ich prima!
Hiermit möchte ich mich an diesen unvergessenen Abend bedanken und natürlich auch an die wunderbaren Aufnahmen die ich mir jederzeit mit meinen Freunden anhören kann.
Jetzt hab ich eine tollere Erinnerung an das Konzert in Olsberg wenn ich eine LP auflege!
Hoffentlich werde ich noch viele Konzerte von Grobschnitt erleben, ich denke ein kleiner Teil der neuen Generation wird heranwachsen.
Hoffe, dass die "Söhne Grobschnitt's" das weiterführen was ihre Väter aufgebaut haben!
MFG Andy
Lieber Andy,
sei uns hier herzlich willkommen! Dein erster Beitrag ist wirklich ein gelungener Einstand und es ist natürlich schön, dass es Dir und Deinen Leuten so gut gefallen hat. (Uns nämlich auch!)
Du führst hier den Beweis, dass gute Musik, die mit so viel Spaß auf die Bühne gebracht wird, zeitlos ist. Diese Konzerte sind keine Retroshow, sondern echte Gegenwart und ich habe wirklich mittlerweile das Gefühl, dass uns noch eine ganze Menge tolle Dinge bevorstehen!
Freundliche Grüße vom Intruder
sei uns hier herzlich willkommen! Dein erster Beitrag ist wirklich ein gelungener Einstand und es ist natürlich schön, dass es Dir und Deinen Leuten so gut gefallen hat. (Uns nämlich auch!)
Du führst hier den Beweis, dass gute Musik, die mit so viel Spaß auf die Bühne gebracht wird, zeitlos ist. Diese Konzerte sind keine Retroshow, sondern echte Gegenwart und ich habe wirklich mittlerweile das Gefühl, dass uns noch eine ganze Menge tolle Dinge bevorstehen!
Freundliche Grüße vom Intruder
"Wenn ich den Augenblick verpasse, verpasse ich das ganze Leben!" (Roger Willemsen)
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- Sniffer
- Beiträge: 13
- Registriert: 31.03.2008, 09:43
- Wohnort: Hückelhoven
Danke, danke,
beim nächsten Konzert nehme ich meinen Vater und deren Freunde mit!
Die teilen nämlich den gleichen Geschmack!
Als mein Vater letzten Geburtstag hatte, habe ich auch den Plattenspieler ausgepackt und all diese gute Musik aufgelegt!
Man merke förmlich wie sich die ganzen Bekannten wieder in ihre Jugend versetzt gefühlt hatten!
Mir machte es natürlich am meisten Spass!!
LG Andy
beim nächsten Konzert nehme ich meinen Vater und deren Freunde mit!
Die teilen nämlich den gleichen Geschmack!
Als mein Vater letzten Geburtstag hatte, habe ich auch den Plattenspieler ausgepackt und all diese gute Musik aufgelegt!
Man merke förmlich wie sich die ganzen Bekannten wieder in ihre Jugend versetzt gefühlt hatten!
Mir machte es natürlich am meisten Spass!!

LG Andy
Andy, Du hast mir eben gerade das Kribbeln zurück gegeben, was sonst immer nach einem besuchten Konzert sich wieder einstellt. Passt aber auch gerade so gut, weil ich vor ein paar Stunden meine Karten für Bonn gekauft habe. Grobschnitt ist wirklich jeden Tag gegenwärtig. Irgendetwas summt man immer vor sich hin, legt eine Grobschnitt-CD auf oder schaut hier ins Forum. Grobschnitt ist etwas ganz Besonders, etwas für's Leben, schwer erklärbar, aber viel Gefühl, gutes Gefühl, sehr gefühlsBETONT, niveauvolle Musiker, für die man musikalisch wie menschlich nur Bestnoten vergeben kann. Grobschnitt ist ...
(...können wir ja mal in einem anderen Thread erklären).
Gruß aus Kölle!
(...können wir ja mal in einem anderen Thread erklären).
Gruß aus Kölle!
Wenn Grobschnitt-Musik erklingt,
uns der Tag viel Freude bringt!
uns der Tag viel Freude bringt!
Hallo Andy,herzlich willkommen in unserer Mitte.Du hast da einen Super Beitrag geschrieben.Mach weiter so.Das ist der Beweis,das es doch noch junge Leute gibt die Ahnung von Musik haben und das Grobschnitt es schafft,neue Fans anzuziehen!Was will man mehr.Ich muß mich Kölle anschließen und das tue ich gerne.Es stimmt wirklich,Grobschnitt ist immer gegenwärtig.Es vergeht kein Tag ohne das ich irgentwas von Grobschnitt vor mich her summe,oder ich ne CD einlege.Im Forum bin ich sowieso jeden Tag.Aber so steht es ja auch auf unserer Betzetracht:Kein Tag ohne Grobschnitt.Und so soll es sein!
Gib jeden Tag die Chance
der Schönste in deinem Leben
zu sein
Mark Twain
der Schönste in deinem Leben
zu sein
Mark Twain
Re: Wie mein Weg zu Grobschnitt führte!
Stiegl-killer hat geschrieben: Aber ich muss sagen, das Publikum ist wahnsinn, wenn ich in Örtliche Discotheken gehen und dann sehe wie aggresiv die Menschen dort sind ist es immer beeindruckend wie friedlich gleichgesinnte sind!
Man kann sich mit jedem Unterhalten und alle feiern gemeinsam, egal ob jung oder alt! Das finde ich prima!
Hallo Andy,
auch von mir ein herzliches Willkommen in diesem Forum und ein Dankeschön für deinen tollen und sehr bemerkenswerten Beitrag!
Besonders berührt hat mich dein oben zitierter Absatz. Es freut mich immer außerordentlich, wenn sich jemand deiner Altersgruppe in dieser Weise äußert. Schön, dass du so denkst. Und noch schöner, dass du nun Grobschnitt-Fan geworden bist.

Liebe Grüße
Irmi
Das Leben ist zu kurz für ein langes Gesicht ! Keep smiling ... 
