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Noch bis zur 200-Jahrfeier

Green - Symphonic Floyd 2019
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baumbart
Otto Pankrock


Alter: 60
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Beiträge: 116
wohnhaft in: Hofheim

BeitragVerfasst am: 07.02.2019, 12:02    Titel: Antworten mit Zitat

Dann fasse ich schon einmal zum Vorglühen ab 16 Uhr im

Hörder Treff
Hörder Brückenstr. 4
Dortmund Hörde

zusammen.

Rita und Peter
Roady
Holli
Regina und Helge
Harley
Bea und Rainer
Irmi 3 Personen
Andreas und Daniel
Bernd und Ingrid
Manni(Baumbart) und Werni

übernachten übrigens auf dem WoMo-Stellplatz in DO-Wischlingen,
ist mit der S2 über Hbf. mit dem Hörder Treff und der Westfalenhalle erreichbar.
Freu'mich riesig!
bis Samstag
Manni(Baumbart)
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30 Jahre geilen Partyspaß mit Grobschnitt
-jetzt geht der Spaß weiter
Wahnsinn!!!
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Valduga
Otto Pankrock


Alter: 49
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Beiträge: 168
wohnhaft in: Lörrach

BeitragVerfasst am: 07.02.2019, 17:46    Titel: Antworten mit Zitat

[quote="baumbart"]Dann fasse ich schon einmal zum Vorglühen ab 16 Uhr im

Hörder Treff
Hörder Brückenstr. 4
Dortmund Hörde

zusammen.

Rita und Peter
Roady
Holli
Regina und Helge
Harley
Bea und Rainer
Irmi 3 Personen
Andreas und Daniel
Bernd und Ingrid
Manni(Baumbart) und Werni
Verena und CaMilla
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Watch out where the huskies go
And don't you eat that yellow snow- F. Zappa
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peter wilhelm
Alter Freund


Alter: 64
Anmeldedatum: 16.08.2009
Beiträge: 666
wohnhaft in: 58730 Fröndenberg

BeitragVerfasst am: 07.02.2019, 19:34    Titel: Antworten mit Zitat

Dann fasse ich schon einmal zum Vorglühen ab 16 Uhr im

Hörder Treff
Hörder Brückenstr. 4
Dortmund Hörde

zusammen.

Rita und Peter
Roady
Holli
Regina und Helge
Harley und Renate
Bea und Rainer
Irmi 3 Personen
Andreas und Daniel
Bernd und Ingrid
Manni(Baumbart) und Werni
Verena und CaMilla

-----

Beim Harley noch die Renate ergänzt, s. im Thread auch weiter oben...
Laughing
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FoBo
Jupp


Alter: 63
Anmeldedatum: 05.05.2010
Beiträge: 67
wohnhaft in: Bremen - Aumund

BeitragVerfasst am: 08.02.2019, 05:44    Titel: Antworten mit Zitat

Dann fasse ich schon einmal zum Vorglühen ab 16 Uhr im

Hörder Treff
Hörder Brückenstr. 4
Dortmund Hörde

zusammen.

Rita und Peter
Roady
Holli
Regina und Helge
Harley und Renate
Bea und Rainer
Irmi 3 Personen
Andreas und Daniel
Bernd und Ingrid
Manni(Baumbart) und Werni
Verena und CaMilla
Thomas, Cornelia, Olli


In Summe 24 Fans, wenn es so bleibt

Edit von Holli
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Jau! alles wird gut
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skydiver
Dr.Salzmann



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BeitragVerfasst am: 08.02.2019, 17:23    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn wir es zeitlich schaffen kommen wir auch zu dritt...
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***********

ich freu mich Smile

***********
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milla
Grobschnitt


Alter: 66
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Beiträge: 387
wohnhaft in: Hückeswagen

BeitragVerfasst am: 08.02.2019, 22:17    Titel: Antworten mit Zitat

Toll, dass so viele von euch kommen.
Es ist bestimmt ein schönes Gefühl,
mal wieder gemeinsam vorzuglühen.
Ich wünsche euch und uns einen tollen Abend,
bin gespannt, wie es wird. Es ist ja auch für uns
eine großes Abenteuer.
Schade finde ich nur, dass wir uns nach dem Konzert
nicht sehen können.
Aber dieses Mal haben wir keine Chance.
Habt Spaß und amüsiert euch,
bis morgen
Milla
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harley 883
Fantast


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wohnhaft in: markgräflerland

BeitragVerfasst am: 09.02.2019, 07:19    Titel: Antworten mit Zitat

Unterwegs!!! Very Happy Smile
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Amateure bauten die Arche , Profis die Titanic.
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Maraboo
Fantast


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BeitragVerfasst am: 09.02.2019, 10:19    Titel: Antworten mit Zitat

Bin auch am Start, aber wir schaffen es zum Vorglühen nicht. Vielleicht sehen wir uns im Foyer - vor oder nach dem Konzert.

Maraboo
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harley 883
Fantast


Alter: 62
Anmeldedatum: 28.04.2008
Beiträge: 591
wohnhaft in: markgräflerland

BeitragVerfasst am: 09.02.2019, 17:32    Titel: Antworten mit Zitat

Wir sind im Stobels versumpft.
Wollten eigentlich den Sieg feiern ist aber nur ein Unentschieden geworden. Schade! Bis nachher confused
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Micky
Kardinal


Alter: 59
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Beiträge: 48
wohnhaft in: Essen

BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 00:16    Titel: Danke Antworten mit Zitat

Danke, danke, danke für den tollen Abend in Dortmund. War Klasse. Very Happy
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Rockmagix
Magic Train(er)


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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 11:42    Titel: Antworten mit Zitat

Unglaublich! Abende wie diesen gibt es wirklich nur extrem selten - sooooo cool.
Ich möchte nicht wissen, was das für ein Gefühl war, auf der Bühne die standing ovation in einer solchen Halle zu empfangen. Das muss Adrenalin pur sein.

Eine Frage habe ich noch, falls mir da jemand helfen kann:
Diese tolle Sängerin - wer ist das, woher kommt sie und was macht sie sonst?

Grüssle
Rock
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peterchen
Fantast


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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 12:03    Titel: Antworten mit Zitat

guckst Du hier:
www.wr.de/staedte/ennepetal-gevelsberg-schwelm/schwelmerin-lea-bergen-singt-pink-floyd-in-dortmund-id216350045.html

und...JA, es war schweinegeil gestern. Da passte ALLES, der Sound weit besser als in Hagen, die Musiker irgendwie befreiter und die Atmosphäre einfach nur genial. Und das Publikum? Nicht nur freundlich applaudierend, sondern geradezu euphorisiert. Völlig zu Recht übrigens. An alle Beteiligten ein riesiges Dankeschön für diesen wahrhaft lange nachwirkenden Abend !!!!!!
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holli
Auf der Nebelreise


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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 13:46    Titel: Antworten mit Zitat

Das war ja mal wieder ein geiles Konzert. In diesem altehrwürdigen Rocktempel diesen grandiosen Auftritt erleben zu dürfen.

Schon das Vorglühen im Hörder Treff war gleich so wie die Treffen früher. Man plauschte zum Thema Green/Grobschnitt und war voller Vorfreude. Leider werden diese Wiedersehen viel zu selten.

Beim Eintritt in die Halle überkam einen gleich ein großes Wow. Beeindruckend die Dimension und die aufgebaute Technik. Da hatte ich gleich die Befürchtung, die vielen Bassboxen befördern
die Fans in den beiden Reihen vor mir direkt auf meinen Schoß. Aber falsch gedacht, der Sound war unglaublich gut abgemischt, nicht aufdringlich aber trotzdem voluminös. Auch der Lichtmixer machte einen tollen Job.

Dann natürlich Band, Orchester und Chöre waren in Top Form. Von Anfang an gab es Standing Ovations. Pink Floyd hervorragend präsentiert, nein zelebriert von hervorragenden Akteuren. Noch ein Sonderlob für Lea Bergen. Es waren sicherlich
große Schuhe in die sie schlüpfen musste, nach Vanessas großartigem Gesang bei "A great Gig in the sky". Aber es war eine gute Wahl, sie hat es klasse gemacht.

Vielen Dank an alle für diesen wunderschönen Abend.









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peterchen
Fantast


Alter: 61
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wohnhaft in: Witten

BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 14:58    Titel: Antworten mit Zitat

und mal eben auf die Schnelle die wohl ersten Medienberichte:
www.ikz-online.de/staedte/hagen/symphonic-floyd-rockt-die-westfalenhalle-im-handumdrehen-id216406637.html - sehr fein und sensibel geschrieben und nachfolgend die erste Fotostrecke seitens des WDR
www1.wdr.de/radio/wdr4/veranstaltungen/rueckblick/symphonic-floyd-dortmund-108.html - die steht gar seit gestern abend um 23:59 Uhr online, also zackig schnell gemacht......
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peter wilhelm
Alter Freund


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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 15:19    Titel: Antworten mit Zitat

Beides super gut !

Sowohl der Artikel als auch die Fotostrecke mit den Texten dazu.

Ich hatte auch den Eindruck, daß alleman gegenüber Hagen noch eine Schippe draufgelegt hatten.

Ein wahrhaft beeindruckender Abend !

Danke dafür !
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peter wilhelm
Alter Freund


Alter: 64
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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 16:28    Titel: Antworten mit Zitat

Lea Bergen - phantastisch (Shot aus der Aufzeichnung)

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Maraboo
Fantast


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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 17:44    Titel: Antworten mit Zitat

Was für ein gigantischer Gig!
Ich bin immer noch gedanklich auf jener Reise, die mit dem ersten Konzert im Stadttheater begann und nun in der Westfalenhalle ihren Höhepunkt fand. Neben all den treffenden Kommentaren, die von diesem absolut außergewöhnlichen Abend erzählen und die es alle auf den Punkt bringen, möchte ich noch etwas hinzufügen. Ich empfand dieses Konzert einfach auch sehr, sehr würdevoll.
Die Musik von Pink Floyd (bis auf die Stücke von Atom Heart Mother) sind ja schon oft von anderen Bands "nachgespielt" worden. Von Bands, die international unterwegs sind und ihr Geld damit verdienen. Und jedes Mal wenn ich diese Bands höre, hatte ich genau das vermisst: Sie hatten es alle nicht geschafft, den tiefen Respekt, den man unweigerlich vor dieser großartigen Band Pink Floyd haben muß, auf die Bühne zu transportieren. Wir saßen oben im Rang 200, relativ weit weg vom Geschehen da unten auf der Bühne. Vielleicht konnte ich es deshalb so gut spüren. Als Band damit umzugehen, sich nicht zu sehr damit zu beschäftigen und dennoch so cool aufzuspielen – das ist eine Leistung, die meines Erachtens gar nicht hoch genug geschätzt werden kann. Ich könnte mir vorstellen, dass auch ein David Gilmour oder Roger Waters ihre Freude an diesem Konzert gehabt hätten, denn gerade letzterer war ja ständig darum bemüht, dass alles perfekt sein mußte. Bei SymphonicFloyd gestern Abend hatte ich das Gefühl: Da musste gar nix – es war einfach spitze so wie es war. Es kam so locker rüber.

Es war so ergreifend!

Leider kann ich nicht mehr als mich bei allen beteiligten Akteuren aufs herzlichste zu bedanken.
DANKE ! Es war The Greatest Gig in the Sky!
Diesen Abend werde ich gewiss niemals vergessen.

Zitat Milla zu Beginn: "Wir spielen unsere Musik mit sehr viel Liebe – wenn wir denn den Ton treffen!" Ich glaube so hat er es gesagt. Und sie haben ihn voll erwischt...

Und vielen Dank für die wunderschönen Fotos, Holli!

Maraboo
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Rockmagix
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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 18:12    Titel: Antworten mit Zitat

Lea Bergen - also echt, das hat mich weggeblasen!

Ich habe mir zum vergleich mal das Original auf YouTube reingezogen, nicht nur dass man da gleich mehrere Sängerinnen für das gleiche verballert hat, mein Empfinden war auch, dass Lea das druckvoller, hingebungsvoller und prägnanter hin bekommen hat.
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holli
Auf der Nebelreise


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BeitragVerfasst am: 10.02.2019, 19:10    Titel: Antworten mit Zitat

Letzte Woche habe ich noch Echoes live mit Big Show gesehen. Deswegen war der Vergleich jetzt leicht. Green hat ihn um Längen gewonnen. Obwohl ja Echoes eine gute Pink Floyd Cover Band ist (ich habe sie schon öfters gehört), haben sie im direkten Vergleich bei alle Instrumentalisten keinen Chance. Jeder einzelne Green Musiker hat deutlich besser gespielt. Deutlich war der Vergleich auch im Bereich Herzblut. Bei Echoes wirkte der Auftritt zwar ordentlich, aber routinemäßig. Das Herzblut von den Musikern in der Westfalenhalle sprang von der ersten Sekunde an aufs Publikum über. Schon beim ersten Song "Shine on you crazy Diamond" gab es zwischendurch Applaus.
Auch Lea hat ihren Part deutlich besser gesungen, als die Sängerin bei Echoes, die das ja schon oft live gesungen hat.

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Irmi
wohnt im Forum


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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 00:24    Titel: Antworten mit Zitat

Maraboo schrub folgendes:


Zitat Milla zu Beginn: "Wir spielen unsere Musik mit sehr viel Liebe – wenn wir denn den Ton treffen!" Ich glaube so hat er es gesagt. Und sie haben ihn voll erwischt...




Smile Milla sagte: "Wir lieben jeden Ton ...... wenn wir ihn treffen." Smile


Und ja, Ihr habt nicht nur die Töne getroffen, sondern wiedermal die Herzen. Aber sowas von..... !!!

Ein grandioses und unvergleichliches Konzert - D A N K E - Ihr seid einfach unerreicht!
















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Ich folge einfach meinem Herzen, das fühlt sich total richtig an. (Nico Rosberg)
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Irmi
wohnt im Forum


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wohnhaft in: Michelstadt

BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 00:35    Titel: Antworten mit Zitat










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Boxer
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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 10:22    Titel: Antworten mit Zitat

Wenn ich heute morgen diese Bilder sehe und die Texte lese, fühle ich auf einmal wieder so ein Kribbeln in der Magengegend.
Es war wieder super und auch für mich nach 4 Konzerten im Theater ein absoluter Höhepunkt. Smile Smile
Danke an euch alle, dass ihr es immer wieder hinbekommt solche wunderbaren Momente zu erschaffen Smile .
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Es ist einfacher das letzte Wort zu haben, als den ersten Schritt zu machen.
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peterchen
Fantast


Alter: 61
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Beiträge: 535
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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 11:33    Titel: Antworten mit Zitat

Jau, mien lieben Boxer, geht mir genauso. Es war einfach (beinahe) unfassbar, was da ablief. Erstmal der logistische Aufwand (samt langer Vorbereitung) im Vorfeld, dann die wirklich sehr schön abgedeckelten "Hallen-Reste") und die extraordinär geniale Licht-und Tonregie. Was allerdings die kurzen Feuerspeier betraf, hat sich mir nicht so ganz erschlossen außer vielleicht "das haben wir auch am Start" - es hätte deren nicht bedarft, weil das Publikum selbst schon feurig genug drauf war. Aber das ist jetzt Mäkeln auf allerhöchstem Niveau. Irgendeine Lokalausgabe der Funke-Mediengruppe hat heute noch einen Bericht über Lea Bergen am Start, den ich hier nicht vorenthalten möchte:
www.wp.de/staedte/ennepetal-gevelsberg-schwelm/sensationelles-debuet-fuer-schwelmer-saengerin-lea-bergen-id216410235.html
Es war unfassbar genial: Herzblut, Perfektion, Ton/Licht - wirklich ALLES stimmte. Und das von Musikern, die das durchaus immer noch als "Hobby betrachten. Milla (Waldorflehrer), Manu (Lehrer oder Prof an der Uni Erlangen) Rolf (mit seiner Veranstaltungsagentur)…… und dann solch ein Konzert abzuliefern: das nötigt zumindest MIR wirklich allen Respekt ab, der mir zur Verfügung steht. Darum NOCHMALS ein mehr als nur hingeschmiertes Danke dafür. Nein, mein Dank kommt von Herzen - genau so wie IHR dieses Konzert angegangen seid. Ganz liebe Grüße an ALLE!
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Küstenkind
Sniffer


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Beiträge: 5
wohnhaft in: Mecklenburg

BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 12:09    Titel: Antworten mit Zitat

Da bin auch ich wieder, noch müde aber seelig, dass ich diesem Event der Extraklasse lauschen durfte.

Ich habe mir ne Weile Gedanken gemacht, wie ich meine Eindrücke und Gefühle in Worte fassen kann. Wahrscheinlich gelingt mir das nicht so gut, aber ich versuchs trotzdem mal:

Angereist schon am Donnerstag, um am Freitag die (geniale) Pink Floyd Ausstellung zu besuchen. Ein absolutes Muss für Fans und auch Nicht-Fans, aber Musikliebhaber. Mittendrin statt nur dabei trifft es für mich ganz gut. Diese unzähligen Gänsehautmomente haben ihre Spuren hinterlassen. Das wirkt nachhaltig. Unvergesslich.

Sonnabend, Vorglühen mit euch:
Schade das ich die schönen Konzert-Highlights von Grobschnitt nicht mehr erlebt habe. Ihr schwärmt so wundervoll davon, sodass ich etwas traurig war. Aber hee, ihr habt es erzählt und mich auf diese Reise mitgenommen. Danke, auch fürs Aufnehmen in euren Kreis der Grobschnittler. Von euch persönlich begrüßt, mit Namen angesprochen, hatte ich das Gefühl dazu zu gehören. Smile Schön euch kennengelernt zu haben.

Zu Symphonic Floyd:
Ich bin eine Musikhörerin, die gerade bei Covern oder dem Spielen der Musik solch großartiger Bands ein hartes Urteil fällt und kritisch beäugt (hört). Wink

Große Fußstapfen dachte ich noch. Musik machen können sie ja, mal gucken was sie aus den, teils sehr schweren, Stücken der Floyds machen. (Ausschnitte im Radio hab ich ja schon mit Begeisterung gehört)

In der Westfalenhalle angekommen war beim Anblick des Bühnenaufbaus klar, das wird was Großes, und! ich bin dabei. Freude, Rührung, Aufregung und Spannung überrannten mich, eine Achterbahn der Gefühle.
Diese Achterbahn erhöhte ihr Level mit jedem gespielten Ton von Band und Orchester und gesungen vom Chor. Ein Zusammenspiel, dass ich selten so perfekt empfunden habe. Eure Leidenschaft wurde auf das Publikum übertragen und spätestens dann war man(n) und Frau) angefixt. Bei jedem Titel, der zu meiner Top- Liste gehört (also alle Very Happy) hatte ich Dauer-Gänsehaut, Tränen in den Augen und Herzklopfen gepaart mit Bewunderung und Begeisterung. Auch ein Highlight war die Stimme von Lea. Klasse! Ihr habt es geschafft mich in musikalische Extase zu versetzen. Ein tolles Konzert-Erlebnis. DANKE

Liebe Grüße aus dem schönsten Norden,
Küstenkind
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Musik ist die Sprache der Leidenschaft
(Richard Wagner)


Zuletzt bearbeitet von Küstenkind am 11.02.2019, 14:10, insgesamt einmal bearbeitet
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peterchen
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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 13:01    Titel: Antworten mit Zitat

Bea, Deiner Beschreibung ist eigentlich nix hinzuzufügen, weil es wohl sehr sehr vielen genau so ging. Ich war selbst auch mit 2 "Frischlingen" am Start und wäre auch gerne zum Vorglühen gekommen. Allein: die beiden Anderen kamen von weiter weg - und ich sehe bei meinen Hunderunden das Stadion (fast) von zu Hause aus. Soll sagen: erst den Rest am Hauptbahnhof einsammeln und dann zur Halle. In dieser U-Bahn saß ein (Ehe?) Paar vor uns und wollte partout schon vor der Hallenstation aussteigen (man sieht zwar die Halle schon an der Haltestelle, ist aber eben noch nicht da). Ich fragte sie, ob sie auch zu Floyd wollten und kriegte glänzende Augen und schwäbischen Akzent. Auf meine Frage, ob sie via Forum auf das Konzert gestoßen seien, kam ein baffes "welches Forum?". Wir haben sie dann auf's netteste bis zum Eingang begleitet und hinterher wieder getroffen. Die waren völlig perplex! Hatten viele Konzerte von PF live erlebt, auch einige hochpreisige Coverbands gesehen..... am Samstag jedoch schien es so, als ob die Zwei weit mehr empfunden haben als vielleicht jemals angenommen. Übrigens bin auch ich immer noch hin und weg: viel erwartet, aber NOCH MEHR bekommen - das drückt es wohl am besten aus. Und grüße bitte dat olle "Senfei" ganz herzlich von mir,okay?
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peters3012
Otto Pankrock


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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

Anbei einige Eindrücke von den "hinteren Rängen".















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holli
Auf der Nebelreise


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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 13:22    Titel: Antworten mit Zitat

peterchen schrub folgendes:
Jau, mien lieben Boxer, geht mir genauso. Es war einfach (beinahe) unfassbar, was da ablief. Erstmal der logistische Aufwand (samt langer Vorbereitung) im Vorfeld, dann die wirklich sehr schön abgedeckelten "Hallen-Reste") und die extraordinär geniale Licht-und Tonregie. Was allerdings die kurzen Feuerspeier betraf, hat sich mir nicht so ganz erschlossen außer vielleicht "das haben wir auch am Start" - es hätte deren nicht bedarft, weil das Publikum selbst schon feurig genug drauf war. Aber das ist jetzt Mäkeln auf allerhöchstem Niveau. Irgendeine Lokalausgabe der Funke-Mediengruppe hat heute noch einen Bericht über Lea Bergen am Start, den ich hier nicht vorenthalten möchte:
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Es war unfassbar genial: Herzblut, Perfektion, Ton/Licht - wirklich ALLES stimmte. Und das von Musikern, die das durchaus immer noch als "Hobby betrachten. Milla (Waldorflehrer), Manu (Lehrer oder Prof an der Uni Erlangen) Rolf (mit seiner Veranstaltungsagentur)…… und dann solch ein Konzert abzuliefern: das nötigt zumindest MIR wirklich allen Respekt ab, der mir zur Verfügung steht. Darum NOCHMALS ein mehr als nur hingeschmiertes Danke dafür. Nein, mein Dank kommt von Herzen - genau so wie IHR dieses Konzert angegangen seid. Ganz liebe Grüße an ALLE!


Gibt es eine Möglichkeit, den Artikel ohne Registrierung zu lesen?
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peterchen
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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Holli, ein kleiner Tipp, den ich selbst verschwiegen erhalten habe. Überall, wo bei der Funke-Mediengruppe ein + beisteht: gib die ersten 2 Sätze des Artikels in die Google-Suche, und danach kannste ALLES lesen. Aber schweig am besten drüber: die sind nämlich dabei, diese Lücke im System zu schließen....
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peter wilhelm
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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 13:30    Titel: Antworten mit Zitat

Hi Holli,

mal geht's, mal nicht...

Machen wir es einfach per copy... Laughing


###########

QUELLE:

Westfalenpost

Artikel von Andreas Gruber 10.02.2019 - 19:14 Uhr


###########


Die 24-Jährige begeistert in der Dortmunder Westfalenhalle 5000 Menschen mit ihrer Stimme.

Unfassbar. ­Gigantisch. Ein Tag, den ich wahrscheinlich so niemals mehr in meinem Leben erleben werde.“ Lea Bergen fallen am Sonntag nur noch Superlative ein. Wenige Stunden zuvor, am Samstagabend, steht die 24 Jahre junge Schwelmerin als Sängerin auf der Bühne der Westfalenhalle. Vor 5000 Menschen. Als Teil von Symphonic Floyd. Mit dem höchst anspruchsvollen, mehrminütigen Solo „The Great Gig in the Sky“ vor der Brust. Sie setzt an, kraftvoll, ­einfühlsam, rührt mit ihrer Stimme das Publikum zu Tränen. Beifall brandet auf. Ein eindrucksvolles Debüt, ein unvergesslicher, ein ­perfekter Tag für die junge Schwelmerin – der jedoch alles andere als perfekt begann.

Der Albtraum

„Ich hatte den Wecker auf 7.15 Uhr gestellt. Um 6 Uhr bin ich wach geworden, panisch, und dachte nur: Es ist schon Sonntag, ich habe alles verpasst“. Mit einem Albtraum begann für Lea Bergen der Tag, der möglicherweise der Beginn einer großen Karriere gewesen sein wird.

„Um 9 Uhr bin ich dann nach Dortmund losgefahren.“ Zum letzten Soundcheck auf der großen Bühne, der für eine Stunde später angesetzt war, aber dann doch mit viel Warterei begann. „Das macht die Aufregung nicht gerade besser“, erzählt die Sängerin. Zumal der Soundcheck am Vortag alles andere als gut verlief. „Da war der Durchlauf meines Solos echt noch schlecht.“ Lea Bergen ist nervös.

Dann ist sie endlich an der Reihe. Ein letztes Mal vor dem großen Auftritt. Lea Bergen gibt alles, hochkonzentriert, hochmotiviert. „War’s gut oder soll ich’s nochmal machen?“ „Klasse“ zeigen ihr die Bühnenkollegen und die Tontechnik an. Glückshormone schießen der ­24-Jährigen ins Blut. Erleichterung. „In diesem Moment wurde auf einmal alles anders. Da habe ich mich nur noch auf den Abend gefreut.“

Start der Show

Ein paar Stunden später. Die Show beginnt. 100 Leute auf der Bühne, 5000 in den Reihen davor. Die Hagener Band Green und das Philharmonische Orchester Hagen lassen Pink Floyd auferstehen. Nicht als Tribute Band, kein bloßes Covern, sondern als Hommage an eine Musik, die für viele mehr ist als nur Klang und Töne. Die gigantische LED-Wand im Background der Musiker rollt einen Farbteppich in psychedelischen Farben aus. Lea Bergen ist beeindruckt. „Das Publikum war vom ersten Moment an dabei. Es war uns wohlgesonnen. Das hat mir sofort ein gutes Gefühl gegeben.“ Es wird ernst. Lea Bergen muss auf die Bühne. Erstmal nur als Background-Sängerin. Bei fünf ­Stücken. Auch bei den Klassikern „Shine on you crazy diamond“ und „Another brick in the wall“.

Der Solo-Auftritt

Und dann der Höhepunkt, der unvergessliche Moment im Leben der jungen Schwelmerin. „Ich hatte noch den Wecker in der Hand, den wir als Background-Sänger beim Stück „Time“ hochhalten mussten. Den habe ich nach dem Ende des Songs hinter die Bühne gebracht und noch kurz einen Schluck Wasser getrunken. Mein Mund war ganz trocken.“ Vor Aufregung.

Eigentlich wollte sie noch auf die Uhr geschaut haben, damit sie hinterher allen erzählen kann, wann genau es für sie losging. „Das ging aber alles so schnell, das habe ich ganz vergessen“. Noch während sie am Wasser nippt, erklingen auf der Bühne die ersten Töne von „The Great Gig in the Sky“. Sie muss raus.

„Alles war schwarz, vorne habe ich nur den Spot gesehen, wo ich singen musste. Zum Glück war Milla Kapolke an meiner Seite, als es rausging“. Der Hagener Musiker spricht die Intro-Worte des Songs, und dann beginnt der Part, der für Sänger so ungemein anspruchsvoll ist, weil die Stimme fünf Minuten lang mit „Ahs“ und „Ohs“, „Wooohoos“ und „Heyyyeahs“ schwebt. Kraftvoll und explosiv im ersten Teil, im zweiten einfühlsam, aber nicht weniger anspruchsvoll.

„Ich war so aufgeregt. Mir ist das Blut in die Arme und Hände geschossen. In den letzten Sekunden habe ich nur noch an meine Gesangslehrerin gedacht und was sie mir geraten hatte.“ Lea Bergen wedelt mit den Händen, pumpt das Blut aus ihren Händen, setzt zu den ersten Tönen an. Sitzt ihre Stimme oder kommt jetzt die Katastrophe? „Ich hatte am Anfang die ganze Zeit die Augen zu. Nach zwei, drei Takten merkte ich: ok, es funktioniert.“ Der Schwelmerin fällt eine Riesenlast ab. Die Töne sitzen. „Von da an habe ich es nur noch genossen“.

Die junge Schwelmerin hat Stöpsel in den Ohren, um sich selbst zu hören. Sie bekommt nicht mit, wie das Publikum auf ihre Stimme und auf ihr Solo reagiert. Bis auf einmal das Licht umschwenkt und die vorderen Reihen zu erkennen sind. „Ich sah plötzlich in die Augen von Menschen, die haben richtig geheult.“ Sie sind ergriffen vom Auftritt der Schwelmerin und davon, wie die junge Frau ein Stück, das für viele Ältere mehr als nur ein Lied ist, mit ihrer eindrucksvollen Stimme interpretiert.

Erste Reaktionen

Dann ist es vorbei. Lea Bergen bleibt noch einen Moment auf der Bühne stehen. Das Licht hellt auf. Sie zieht die Stöpsel aus den Ohren, nimmt nur noch tosenden Applaus wahr. „Ein unglaubliches Gefühl. Die Last von Monaten der Vorbereitung und Anspannung ist in diesem Moment abgefallen“.

Wie er sich anfühlt, dieser ­Moment, den nur wenige Menschen in ihrem Leben je so erleben werden? „Schwer zu beschreiben“, sagt sie und umschreibt ihr Glücksgefühl auf andere Art und Weise: „Es war ein perfekter Abend.“

Lea Bergen ist am Sonntagmorgen erst gegen 3 Uhr im Bett. Wenige Stunden später ist sie schon wieder auf. Ihr Freund, der Paddyhats-Frontmann Franz Wüstenberg, kommt nochmal auf den Morgen davor zu sprechen. Gab es jemals einen Albtraum, der dann ein so schönes Ende hatte?
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holli
Auf der Nebelreise


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BeitragVerfasst am: 11.02.2019, 14:14    Titel: Antworten mit Zitat

Vielen Dank Peter. Schöner Bericht
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